ich bin neu im Forum und bin regelmäßig im Tierpark, Zoo und Aquarium.
Am 10.4.17 war ich nach 4 Monaten mal wieder im Zoo um Wolodja seit dem Auszug vom Tierpark erstmal zu besuchen. Und vor allem auch Balou mal Live zu sehen.
Leider war ich sehr enttäuscht und traurig gewesen wie Wolodja gehalten wird. Die Anlage ist ja so Mini Klein vielleicht wenn es hochkommt nur 15m² =(.
Warum baut man keine neue Anlage im Tierpark ?. Platz ist doch neben der aktuellen Eisbärenanlage vorhanden.
du hast Wolli wohl auf der Mutter-Kind -Anlage gesehen. Katjuscha und Wolli tauschen regelmäßig in kurzen Abständen die Gehege um den einzelnen Bären gerecht zu werden. Sie können nicht zusammen auf einer Anlage sein und müssten sonst, wie im Tierpark, nur halbtags oder nachts im Gehege sein.
Ich weiß das die beiden nicht zusammen kommen dürfen. Aber richtig finde ich es trotzdem nicht. Bevor man erneut versucht bei den Eisbären Nachwuchs zu bekommen. Der Tierpark könnte neben der jetzigen Anlage eine Mutter-Kind-Anlage bauen mit viel grün und Bäumen und einem großzügigen Wasserbecken. Die jetzige Anlage würde ich umgestalten ( Unterwassereinsicht ) und mit einem Baum in der Mitte wo der Eisbär sich mal Aufrecht kratzen kann und am Ast kann man ein Spielball aufhängen. Und ein Stück vom Wassergraben könnte man aufschütten so das ein Stück mehr Land vorhanden ist mit einer Wiese. Und ein Polarschutzhaus könnte ich mir auch vorstellen wo alles über den Schutz der Arktis erklärt wird.
Es gibt ja wirklich schon schöne Anlage ( z.B. Hellabrunn, Hannover). So könnte in Berlin eine schöne neue Polarwelt entstehen
Ich kann dich sehr gut verstehen. Im Tierpark ist wirklich jede Menge Platz, den man für die Tiere nutzen könnte. Ich denke mal, das Ganze ist eine Geldfrage. Trotzdem hoffe ich irgendwie, dass das Eisbärgehege im Tierpark in absehbarer Zeit gründlich umgebaut, modernisiert und vergrößert wird. Eine Unterwasserscheibe müsste meiner Meinung nach gar nicht sein. Mir würde genügen, wenn das Gehege opimal für die Tiere wäre.
Allerdings reicht so eine Spendensumme nicht aus, auch wenn sie wichtig ist. In Rostock kommt nur ein kleiner Teil des erforderlichen Geldes aus Spenden. Der größte Brocken (9,9 Mio € = 90 %) sind Fördermittel des Landes.